Revisionszeiten der Bergbahnen


1.DAeC Gleitschirmschule
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Schöner Tag am Tegelberg mit Ausflug zum Illasbergsee und nach Füssen.
Schöne starke Thermik die bis 2200 hoch ging.
Gegen Ende vom Flug hat der Ostwind ziemlich aufgefrischt.

Mehr Bilder im Foto Archiv / Der Flug im XC
Tegelberg
Buchenberg
Füssen
 

Ein schöner Tag am Buchenberg.
Morgens hat der Höhenflugkurs der 1.DAeC Gleitschirmschule seine Einschulung am Übungshang hinter sich gebracht und Mittags ging es zum Buchenberg für die Höhenflüge. Ich habe mir auch zwei Flüglein gegönnt.
Bei sehr selektiven Verhältnissen konnte ich einmal den Bart ganz gut erwischen :-).

Die Woche über war sehr schönes Wetter aber leider zuviel Wind.
Das Rückwärtsaufziehcoaching ;-) fand erst am Abend statt. Das war dann aber sehr erfolgreich.
Kein Wunder bei dieser traumhaften Kulisse :-).

Tegelberg
Tegelberg
Tegelberg
 
Nach dem genialen Flug am Neunerköpfle geht es zum Tegelberg.

Der Flug sollte einer meiner genialsten Flüge am Tegelberg werden. In der Bahn die Acro Buben getroffen. Das ist immer ein gutes Zeichen, das der Startwind passt und man schnell rauskommt. Das Wolkenbild sieht ziemlich genial aus. Schöne Cumuluswolken mit anständiger Basishöhe. Die Acro Buben gehen als erstes raus. Vor der gelben Wand geht es so gut, das sie sich mit ihren kleinen Schirmen sogar aufkurbeln können.
Ich ziehe meinen Schirm am Aufbauplatz hoch und marschiere über die Schneewächte. Ziemlich genialer Startwind. An der gelben Wand steigt es 300 Meter. Die Basis ist noch nicht erreicht. Weiter draußen über der Hornburg steigt einer der Acro Buben heftig nach oben. Nix wie hin. Während er sich runter saut, geht es für mich an die Basis bei 2500. Was jetzt? Am leeren Forggensee, steht eine schöne Wolkenstraße Richtung Auerberg.
Mal das Flachland ausprobieren. Ich fliege darauf zu. Irgendwie erwische ich die Linie nicht gescheit, trotz der komfortablen Höhe und der guten Gleitleistung meines Schirmes, sinke ich im Gegenwind immer weiter Richtung Boden. Am Forggenseeufer drehe ich um, es hat keinen Sinn. Mit gutem Speed geht es zurück zum Berg.
Am Rohrkopf steht ein Bärtle, der mich mit 2-5 Metern wieder auf 2500 bringt. Erstmal den Klassiker fliegen. Standardrunde über die Trauchgauer. Ohne großes Steigen, geht es bis zum Wolfskopf im Geradeausflug. Mittlerweile ist alles abgeschattet. Die übliche Stelle am Wolfskopf gibt auch nicht viel her. Also zurück. Am Anfang der Trauchgauer kommt ein versetzter Bart aus dem Schatten. Die extra Höhe nehme ich gerne mit.
Der Buchenberg liegt jetzt wieder in der Sonne, ein einzelner Schirm steigt in der Südwestseite nach oben.
Nix wie hin. Ich gebe dem Sector die Sporen und kann auf der Kante zum Jagdberg etwas Höhe machen.
Irgendwie ist das alles nix gescheites. Also weiter. Zwischen Hornburg und Bahn stellt sich ein fetter Bart mit 2-4 Meter in die Quere, der mich in einem Rutsch, an die Basis bei 2500 pumpt.
Es geht weiter zum Säuling. Dort steigt es nicht gescheit, der Ausblick in die Reutter Wanne ist allerdings genial.
Der Permanentbart von eben, steht immer noch in der Gegend, es geht an die Basis.
Im Süden ist jetzt eine geschlossene Wolkendecke und gegen Norden zeichnet sich eine scharfe Wolkenlinie entlang des Forggensee, Richtung Auerberg.
Nochmal probieren, ob ich jetzt die Linie finde. Am Jagdberg, Basis gemacht und ab Richtung Illasbergsee.
Ich verliere nicht viel Höhe, aber es steigt auch nicht wirklich. Die Basis ist noch 400 Meter höher.
Erst am Premer Lechsee geht es gemütlich und soft mit einem Meter, gegen den grauen Himmel.
Rechts ist grau, links wolkenloser Himmel. Ein genialer Anblick. Es steigt weiter mit einem Meter.
Um nicht in die Wolken gesogen zu werden, geb ich immer wieder Gas.
Jetzt hab ich das, was ich mir immer erträumt habe. Delfinieren über unserem Flachland. Vor mir entdecke ich noch Thomas, der vom Hahnekamm rübergeflogen ist und seine Runde bis zum Auerberg fortsetzt. Da er ein Meister des Flachlandfliegens ist, hab ich einen guten Vorflieger. Mein Verlangen nach weiterer Strecke ist allerdings stark gesunken. Man hätte wahrscheinlich bis Kaufbeuren durchfliegen können, so scharf zeihnet sich die Wolkenstraße bis in den Horizont und es steigt kontinuierlich mit einem Meter. Ich beschließe bei Lechbruck umzudrehen und einfach diese gigantische Aussicht auf unsere Landschaft zu genießen.
Einen kleinen Abstecher gibt es noch nach Rieden am Forggensee. Mit 800 Metern hab ich überm Ort noch eine komfortable Höhe. Am Faulensee dreh ich bei und lass mich mit Rückenwind über den leeren Forggensee zum Tegelberg schieben. Nach 3 1/2 Stunden steh ich wieder am Boden.
Ein gigantischer Flug mit vielen neuen Eindrücken liegt hinter mir. Gemütlich wird in der untergehenden Sonne der Schirm gepackt und anschließend nach Hause gecruist :-).

Der Flug im XC - Die Bilder im Foto Archiv
Tegelberg
Buchenberg
Rieden am Forggensee
 
Ein außergewöhnliches Wochenende im Allgäu - Teil 2 von 3

Der Wetterbericht sagte für den Sonntag gute Thermik bei schwachem Nordwestwind voraus. Mein Plan war es, am Vormittag zum Neunerköpfle zu fahren und am Nachmittag zum Tegelberg. Der Rest unserer Truppe teile sich auf Tegelberg und Hahnenkamm auf.
Als ich am frühen Vormittag am Neunerköpfle ankam und in die Runde schaue, war schon ein Schirm Richtung Schattwald, in großer Höhe unterwegs. Mist, zu spät dran. Also nix wie hoch und raus zum Gegenhang und dort aufdrehen. Muss die Bahn denn heute wieder im Bummeltempo fahren!! Na gut ich hätte ja auch ne Stunde eher hier sein können, also gemütlich bitte.
Am Nordweststartplatz ist Nullwind. Vor mir 3 Leute mit Startabbrüchen, und einer würgt sich raus. Naja Nullwindstart ist nicht jedermanns Sache.
Ich mach meinen Schirm schnell fertig und starte in Richtung Gegenhang. Noch zwei Schleifen reist es schon an und der erste starke Bart bring mich direkt 800 Meter höher. Ein geniales Panorama tut sich vor mir auf. schneebedeckte Bergspitzen, soweit das Auge reicht. Überall stehen schon die ersten kleinen Cumuluswolken. Heute wird bestimmt ein gigantischer Tag.
Ich flieg ein wenig planlos durch die Gegend. Strecke oder nicht? Ich entscheide mich für sightseeing. Mit ordentlicher Höhe geht es zurück zum Neunerköpfle. Hinterm Oststart pumpt es dann butterweich mit 2-4 Meter auf 2800 nach oben. Doch Strecke machen? Lechtaler Berge sehen schon geil aus.
Ich entscheide mich ein zweites Mal für die Sightseeingtour. Mit knapp 2800 geht es wieder Richtung Schattwald. Über den südlichen Kanten im Hintersteiner Tal steht eine perfekte Wolkenstrasse. Mehr wie Basis geht nicht, also Gas geben um nicht in die Wolken eingesogen zu werden. Kurz vor dem Eingang zum Hintersteiner Tal drehe ich um. Auf dem Rückweg wird zum Einstein gequert. Die Bärte sind heute zwar stark aber nicht allzu ruppig.
Vom Einstein geht es zum Füssner Jöchle, mit genialem Ausblick auf die Forggensee Ecke. Überall stehen schon feinste Cumuluswolken und markieren die Bärte.
Vor der Roten Flüh drehe ich um und fliege zurück zum Einstein. Jetzt hat es kräftig Gegenwind. Zurück zum Neunerköpfle und nochmal über Start drehen, so stell ich mir den perfekten Abschluß meines Fluges vor.
Mit 2000 Meter geht es zurück zu meinem Startberg. Kurz vorm Neunerköpfle setzt heftiges sinken ein. Der Sinktonalarm von meinem Vario jubelt mir zu. Was ist das, irgendwo geht ein Bart ab und saugt die Luft weg. Es spült mich an der Mittelstation runter. Der rettende Bart steht dann in der Senke Richtung Vilsalpsee.
Ich stell meinen Schirm auf die Spitze, und es geht eng und bockig nach oben.
Kurz nach bekannten Gesichtern am Start ausschau gehalten dann links vom Startplatz in einen schönen engen Bart zentriert und nochmal ein paar Meter gemacht.
Nach zwei Stunden mach ich mich an den Abstieg, ich will ja noch zum Tegelberg.

Es sollte ein Highlight in meinem Fliegerleben folgen, ... Fortsetzung folgt.

Der Flug im DHV XC - Die Bilder im Foto Archiv
Neunerköpfle
Neunerköpfle
Neunerköpfle
 

Machmal gewinnst, machmal verlierst ...

Manchmal ist es wie verhext. Ein Tag der fliegerischen Fehlentscheidungen ;-).
Morgens hatte es noch geschneit und auf dem Auto lagen 10cm Neuschnee. Gegen MIttag kamen die ersten Wolkenlücken zum Vorschein. Der Tegelberg hatte in der Webcam noch eine Wolkenkrone aufgesetzt. Der Wetterbericht sagte gegen Nachmittag aber Sonne und Nordwestwind voraus.
Auf zum Tegelberg. An der Bahn wieder die üblichen Verdächtigen, die den Bahnfahren solange belabert haben, daß ich noch mitfahren konnte, ... Danke ;-)

Am Start perfekter Startwind, daß wir alle zügig raus kommen. Die ersten Beiden fliegen Richtung Buching. Ich kann mich an der gelben Wand im Nullschieber halten. Dann kommt die erste Fehlentscheidung. Ich fliege weiter rechts zum Jagdberg. Fritz, der kurz nach mir raus ist, fliegt links zum Westgrat. Ich muss in so einem Nullschiebergedöhne am Rohrkopf mühsam Höhe machen und den Meister beamt es am Westgrat nach oben. Als ich dann zum Westgrat gewechselt bin, steigt es nur noch ganz schwach. Fritz hat sich mit seiner Höhe zum Jagdberg aufgemacht und kann in einem Sonnenloch noch ein paar Kreise drehen. Als ich mich auf den Weg dorthin bin, schattet es immer weiter ab, ich komme mit Mühe und meiner guten Gleitleistung noch zum Landeplatz.
Im Osten schiebt sich eine dunkle Wand gen Süden. Im Westen sieht es mit vereinzelten Sonnenflecken, hinter der recht tief hängenden Basis vorm Tegelberg, besser aus. Das hatte der aber Wetterbericht nicht vorhergesagt.

Wir sind trotz des dunklen Wolkenbildes nochmal hoch. Am Start dann östlicher Wind und leichte Schneeschauer. Wird das noch was? Der Aufruf zur letzten Talfahrt, nimmt mir die Entscheidung ab. Ich fahre mit der Bahn runter. Das war die zweite Fehlentscheidung des Tages. Eine halbe Stunde später, macht die Wolkendecke richtig auf und die Sonne brutzelte vom blauen Himmel. Ein einsamer oranger Schirm dreht seine Runde über die Trauchgauer und zurück.
Als Strafe darf ich mir das Schauspiel noch vom sicheren Boden aus anschauen.
Machmal gewinnst, machmal verlierst ... ;-))))

Mehr Bilder unter Fotos.

Tegelberg
Tegelberg
Tegelberg
 
Ralf hat die neue Schulungssaison der 1.DAeC Gleitschirm-Schule mit dem Grundkurs eröffnet.
Nachdem die Woche mit Schnee gestartet ist, zeigte sich der Übungshang noch von seiner besten Seite.
Für die Teilnehmer geht es morgen noch zum Buchenberg.
1.DAeC Gleitschirmschule
1.DAeC Gleitschirmschule
1.DAeC Gleitschirmschule
 
Richtig toller Tag im Allgäu, ... wenn man von dem Flug absieht (;-).

Morgens noch perfektes Königs Wetter und schöner Nordostwind am Buchenberg. Die Windvorhersage sagt gegen späten Nachmittag einen Windsprung auf Ost und schlechteres Wetter voraus.
Also früh genug zum Buchenberg, daß man noch ein Flüglein machen kann. Ein kleines Schwätzken mit dem Bahnfahrer, dann geht es hoch. Während der Bahnfahrt säuselt der Wind aus West und schöne Cumulus Wolken entwickeln sich über dem Moor und Buching.
Am Startplatz machen sich schon zwei bekannte Gesichter fertig und starten bald. Der Startwind wechselt thermisch von Nordwest nach Nordost. Über Buching können die Beiden einen zarten Bart ausgraben und machen langsam Höhe. Ich starte kurz nach ihnen. Ich hab es mir im Gurtzeug noch gar nicht gemütlich gemacht, da reist es schon heftig an. Na gut, ist doch thermischer wie erwartet. Kleiner Blick zum Landeplatz, dort hat der Wind auf Nord gedreht und ist stärker geworden. Den ersten unrunden Bart, kann ich nicht gescheit zentrieren, also eher zum Moor, wo die kleinen Cumilie stehen. Auf dem Weg, merke ich, dass der Wind ziemlich auffrischt. Überm Moor reist es immer wieder heftig an, bei mittlerweile wenig, bis gar keiner Vorwärtsfahrt, trotz Beschleuniger. OK, dass macht keinen Spaß, dass brauch ich mir nicht geben. Ich gehe zum landen. Das ist nur noch senkrecht und mit sehr lautem Sinktonalarm möglich. Der Wind kommt jetzt mit 30 Böen über den Landeplatz gefegt. Meine beiden Mitstreiter haben auch genug und kommen zum Landen.
Die Schirme werden hinter der Hütte zusammengelegt, da der Wind mittlerweile auf 40er Böen angewachsen ist. Noch schnell einen Telefonanruf, an die anderen am Startplatz, das sie lieber nicht fliegen sollen. Wir packen unsere Schirme und unterhalten uns im Windschatten der Hütte.
Zu unserer Verwunderung kommen zwei Flieger zum Landeplatz gelaufen und packen einen Schirm aus. Eine Frau versucht sich einzuhängen. Der Mann hält den um sich schlagenden Schirm am Boden. Der Wind ist mittlerweile auf konstant 40 km/h + angewachsen. In den Bäume rauscht es doch gewaltig. Wir schauen uns verwundert an, ... wollen die jetzt wirklich groundeln?
Vielleicht sind es ja Speedflyer oder ähnliches. Beim genauerem hinsehen, entpuppt sich der Schirm als normal und die Frau ist nicht besonders schwer. Wir beschließen einstimmig, unsere Komfortzone hinter der Hütte zu verlassen und zu fragen ob das eine gute Entscheidung ist, jetzt aufzuziehen.
Sehr großer Fehler von uns. Obwohl wir höflich angedeutet haben, das es nicht die beste Idee ist, bekommen wir einen strafenden Blick nach dem Moto ..."verpisst euch wir wissen schon was wir hier tun" Ok, dann können wir uns wohl nur schleichen. Die nächsten paar Minuten, gibt es dann ein Schauspiel, das uns darin bestätigt, dass es nicht verkehrt war, etwas zu sagen.
Gott sei Dank kommt noch ein weiterer erfahrender Flieger. Er kann die beiden dann überreden, das Groundeln einzustellen.

Der restliche Tag wird mit tollen Leuten, bei Pizza und Kuchen verbracht. Vielen Dank, ihr seid klasse ... (:-)

Richtig toller Tag, bis auf den Flug ... (:-)
Buchenberg
Buchenberg
Buchenberg
Buchenberg
 

Genialer Tag am Tegelberg.

Morgens sah es noch nicht nach fliegen aus. Die Windwerte waren doch etwas hoch. Gegen Mittag wurde es zunehmend besser und alle Windanzeiger stellten sich auf perfekten Nordwestwind mit überschaubarer Stärke ein. Gegen Mittag machte ich mich auf zum Tegelberg. Unterwegs noch Dirk angefunkt, daß ich zum Tegelberg unterwegs bin. Ein Foto von ihm kam aus der Bahn, die dann freundlicherweise noch von Dirk, Alex und Denis aufgehalten wurde, das ich direkt einsteigen konnte. Schnell machten wir uns abflugbereit. Alex als erstes, sie konnte sich mit ihrem Pinky direkt an die tiefe Basis kurbeln. Dirk als nächstes. Denis und ich zogen unsere Schirme vom Aufbauplatz auf und spazierten gemütlich über die etwa ein Meter hohe Schneewehe in die Luft :-). Durch den Wind und die gut saugende Wolkendecke, war oben bleiben kein Thema. Zwischen Schönleitner und Westgrat trug die ganze Kante und man konnte ohne Absaufrisiko durch die Gegend cruisen. Nach einer Stunde war kollektives Absaufen angesagt. Die Schirme gepackt und nochmal rauf.
Dort hatte sich der Startplatz innerhalb einer Minute komplett zugezogen, das an Starten nicht mehr zu denken war. Eine halbe Stunde später hatten wir wieder Sicht. Bei stärker werdendem Wind gab es eine kleine Runde über Schloss Neuschwanstein und Buchenberg.
Schön anzusehen war, das das who´s who der Deutschen Gleitschirm Liga anwesend war und sie mit ihren Sicheln ohne viel drehen die Kante abgeritten sind. Schönes Schauspiel.

Genialer Tag am Tegelberg, so darf es gerne weitergehen ... :-) Die Flüge im XC - Flug 1 - Flug 2

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Sonntag 15.04.2018


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